
BLACK HISTORY MONTH
DIE URSPRÜNGE DES MONATS DER GESCHICHTE DER SCHWARZEN
Carter G. Woodson (1875-1950), ein anerkannter schwarzer Wissenschaftler und Historiker und Sohn ehemaliger Sklaven, gründete 1915 die Association for the Study of Negro Life and History, die später in Association for the Study of African American Life and History (ASALH) umbenannt wurde. Er führte am 12. Februar 1926 die Black History Week (Woche der Geschichte der Schwarzen) ein. Viele Jahre lang feierten Schwarze in den Vereinigten Staaten in der zweiten Februarwoche. Das Datum war so gewählt worden, dass es mit den Geburtstagen von Frederick Douglass und Abraham Lincoln zusammenfiel. 1976 wurde diese Woche im Rahmen der Zweihundertjahrfeiern auf einen Monat ausgeweitet, wurde der "Black History Month" begründet und nun in ganz Nordamerika begangen.
Die ASALH griff das Thema im Jahre 1926 auf. Ihr Ziel ist es immer gewesen, die Geschichte und Kultur von Amerikanern afrikanischer Herkunft zu bewahren und lebendig zu halten. Auf ihrer Webseite ist Unterrichtsmaterial (Black History Learning Resource Package) erhältlich.
Das offizielle Thema im Jahr 2008: "Carter G. Woodson and the Origins of Multiculturalism"
WEITERE LINKS ZUM THEMA
Gateway to African-American History - Bureau of International Information Programs/U.S. Department of State
"Ich Habe einen Traum" - Text der Rede, die Dr. Martin Luther King, Jr. anlässlich des Marsches auf Washington für Arbeitsplätze und Freiheit am 28. August 1963 gehalten hat - The Martin Luther King, Jr. Papers Project at Stanford University
Facts for Features: Black History Month February 2008, 3. Dezember 2008
Black History Month Resources - Department of History/Tennessee Technological University
The Amistad Revolt: A Historical Legacy of Sierra Leone and the United States - Bureau of International Information Programs/U.S. Department of State. Eine kurze, sachliche Darstellung fdarüber, wie 53 Sklaven, die von den Spaniern hauptsächlich in der afrikanischen Kolonie Sierra Leone gefangen genommen wurden, an Bord des Transportschiffes Amistad revoltierten. Die Sklaven wurden in den U.S.A. interniert und erlangten schließlich über das amerikanische Rechtssystem ihre Freiheit.
The Civil Rights Movement and the Legacy of Martin Luther King, Jr. - Bureau of International Information Programs/U.S. Department of State. Eine Geschichte der Bürgerrechtsbewegung in den U.S.A., einschließlich einer Chronologie entscheidender Ereignisse, kurzer biografischer Informationen über zwei Jahrhunderte schwarzer Führungspersönlichkeiten und Auszüge aus Martin Luther Kings Reden und Schriften.
Library of Congress
- The African-American Mosaic - Ein Leitfaden zum Studium von Geschichte und Kultur der Schwarzen
- African-American Odyssey - seltene und einzigartige Stücke aus der umfassenden Sammlung zum Thema Amerikaner afrikanischer Herkunft
- Born in Slavery - Erzählungen von Sklaven aus dem Federal Writers' Project, 1936-1938 - Manuscript Division sowie Prints and Photographs Division
National Park Service
Africans in America - The Public Broadcasting Service. Die Webseite erzählt von der Geschichte der Versklavung in den Vereinigten Staaten, vom Beginn des Sklavenhandels über den Atlantik im 16. Jahrhundert bis zum Ende des Amerikanischen Bürgerkrieges im Jahre 1865.
The Death of Coretta Scott King
- President Honors Coretta Scott King at Homegoing Celebration, New Birth Missionary Church, Atlanta, Georgia, 7. Februar 2006
- A Proclamation by the President: Death of Coretta Scott King, Washington, D.C., 6. Februar 2006
- Erklärung der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft zum Ableben von Frau Coretta King am 30. Jänner 2006, 2. Februar 2006
- President and Mrs. Bush Saddened by Death of Coretta Scott King, Washington, D.C., 31. Januar 2006
- Secretary of State Condoleezza Rice, Washington, D.C., 31. Januar 2006
- Remembering Coretta Scott King, White House Photos
Datenschutz und Haftungsausschluss
e-mail: embassy@usembassy.at
|