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Themen der U.S. Politik
Naher Osten


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NAHER OSTEN

  • Themen der U.S. Politik: IRAK

  • Wir unterstützen den Vormarsch der Freiheit im Nahen Osten, da dies auch unser Gründungsprinzip ist und da es in unserem nationalen Interesse liegt. Die verabscheuenswürdige Ideologie des Terrorismus wird von unterdrückenden Regimen entworfen und gefördert. Freie Nationen dagegen fördern Kreativität und Toleranz und Unternehmungsgeist. Und in diesen freien Nationen schwindet der Reiz des Extremismus.

    Manche glauben, Demokratie im Nahen Osten wäre unwahrscheinlich oder gar unmöglich. Sie argumentieren, dass die Menschen im Nahen Osten kaum den Wunsch nach Freiheit und Selbstverwaltung verspüren. Dieselben Argumente hat man schon früher gehört, über andere Menschen. Nach dem Zweiten Weltkrieg bezweifelten viele, dass Deutschland und Japan, mit ihrer Geschichte autokratischer Herrschaft und aggressiver Armeen, jemals als freie und friedliche Gesellschaften funktionieren könnten. Während des Kalten Krieges wurde uns gesagt, dass der imperiale Kommunismus von Dauer und der Eiserne Vorhang für immer da sein würden.

    In jedem dieser Fälle - in Deutschland, in Japan, in Osteuropa und in Russland - zweifelten die Skeptiker, doch dann folgte die Antwort der Geschichte. Jeder Meilenstein auf dem Weg der Freiheit während der vergangenen 60 Jahre war für unmöglich erklärt worden, bis zu dem Moment, wo er dann tatsächlich gemacht wurde. Die Geschichte der modernen Welt lehrt die Skeptiker: Gegen den Erfolg der Freiheit sollte man keine Wetten abschließen.

    Mit der Ausweitung von Handel und Wissen in den Nahen Osten, mit der Zunahme von Gleichbehandlung und Respekt für Frauen, in dem Maß, in dem das rechtsstaatliche Prinzip Platz greift, werden alle Menschen jener Region eines Tages Gerechtigkeit und Wohlstand erleben.

    Wenn palästinensische Volk konkrete Schritte gegen den Terrorismus unternimmt und den Weg des Friedens, der Reform und Demokratie fortsetzt, werden es und alle Welt die Fahne Palästinas über einer freien und unabhängigen Nation wehen sehen.

    Alle Seiten dieses Konfliktes haben Verpflichtungen. Israel muss jetzt konkrete Schritte unternehmen, um die Not der Palästinenser zu lindern und Respekt für deren Würde zeigen. Und mit Erreichen eines Fortschritts in Richtung Frieden muss Israel seine Siedlungstätigkeit in den besetzten Gebieten beenden. Die arabischen Nationen müssen jede Form des Terrors bekämpfen und ein und für alle Mal feststellen, was offensichtlich ist: Israel hat ein Recht, als jüdischer Staat in Frieden mit seinen Nachbarn zu existieren.

    Der Weg vorwärts im Nahen Osten ist kein Geheimnis, sondern eine Sache des Willens und des Weitblicks und der Taten. Der Weg vorwärts hängt davon ab, die Interessen der Lebenden wahrzunehmen, anstatt Rechnungen aus der Vergangenheit zu begleichen.

    (Quelle: President Bush Presses for Peace in the Middle East,
    Rede von Präsident George W. Bush, 9. Mai 2003)


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    [Die folgenden Informationen sind ausschließlich in englischer Sprache.]



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